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Herstellung

Produktion im Wallis

Es ist mir sehr wichtig, dass meine Naturkosmetik im Wallis hergestellt wird. Denn inmitten einer erhaben schönen Landschaft birgt das Wallis wohltuende Schätze, wie das kristallklare Bergwasser und eine Vielzahl an Kräutern und Arzneipflanzen mit anerkannter Wirkung.

Seit Jahren sammle ich im Wallis wilde Alpenkräuter und tüftle an verschiedenen Rezepturen, die ich selber teste. Im Verlauf dieser Zeit, durfte ich viele Erfahrungen sammeln und mein Kräuterwissen stetig vermehren.

Für die Herstellung meiner Naturkosmetik suchte ich ein Unternehmen, dessen Philosophie sich mit meiner deckt. Mit der D&A Laboratoire in Vétroz fand ich den idealen Partner.

Herr Droz, der Firmeninhaber ist ein profunder Kenner der Kräuterkunde. Er teilt meine Ideologie in Bezug auf den Anbau, die Pflege, das Ernteverfahren und die Verarbeitung der Kräuter bis hin zu den verschiedenen Mixturen. Wir haben gemeinsame Anliegen: Ein achtsamer Umgang mit der Natur, den Pflanzen und deren Verarbeitung. Denn wir sind überzeugt, dass sich dieser Spirit positiv auf die Naturkosmetik auswirkt und in den Pflegeprodukten voll entfaltet.

In mehreren Gesprächen und Besichtigungen vor Ort konnte ich mich davon überzeugen. Auf seinen eigenen Bio-Pflanzungen wachsen unzählige Alpenkräuter, die in seinem Labor schonend verarbeitet werden. Zudem wird das Werk der D&A Laboratoire in Vétroz mit reinem Wasser aus dem Herzen der Walliser Bergen versorgt.

 

 

Alpenkräuter eine lange Tradition im Wallis

Seit vielen Jahrzehnten wird im Kanton Wallis, auf einer grossen Fläche, Kräuter in Biokultur angebaut. Darunter, nebst dem berühmten Munder Safran auch Enzian, Edelweiss, Arnika, Pfefferminze, Salbei, Melisse, Thymian und über dreissig weitere Arten.

In vielen berühmten Produkten wie zum Beispiel in den Ricola-Kräuterbonbons oder auch in Gewürzmischungen, befinden sich Kräuter aus dem Wallis. Rund sechzig Prozent der Schweizer Alpenkräuter und Arzneipflanzen werden im Wallis angebaut. Die Walliser Alpenkräuter werden weltweit verkauft, deshalb befindet sich höchstwahrscheinlich in vielen Arznei-Produkten ein Hauch Wallis.